"Der Prinz von Persien": ein wahr gewordener Kindheitstraum für Spielemacher Jordan Mechner 

In einer nostalgischen Reflexion zeigt sich der Schöpfer von "Prince of Persia" beeindruckt von der unvorhergesehenen Entwicklung des Spiels, das er ins Leben gerufen hat.  

In einer ergreifenden Enthüllung teilt der Videospielentwickler Jordan Mechner mit, dass er sich mit der Entwicklung von "Prince of Persia" einen lang gehegten Kindheitstraum erfüllen konnte. Das Spiel, das aus Mechners kreativer Vision entstanden ist, ist mehr als nur ein Projekt - es ist die Verwirklichung eines Traums, den er seit seiner Kindheit hegt.  

Ursprünglich hatte er das Spiel als kreatives Unterfangen konzipiert, doch jetzt staunt er darüber, wie es zu seinem fliegenden Teppich geworden ist, der ihn durch die weitläufige und sich ständig verändernde Landschaft der Spieleindustrie trägt. Nach einer Pause von dreizehn Jahren seit dem letzten Teil steht Jordan Mechners mittelalterlicher Held in "The Lost Crown" vor einer triumphalen Rückkehr. Die bevorstehende Veröffentlichung lässt nicht nur den Geist eines Pionierspiels wieder aufleben, sondern haucht auch einem Franchise mit einer drei Jahrzehnte umspannenden Geschichte und über 20 Millionen verkauften Exemplaren neues Leben ein. 

Als Beleg für die unvorhergesehene Langlebigkeit seiner Schöpfung zeigt sich Jordan Mechner zutiefst überrascht und gesteht, dass er sich die dauerhafte Lebensdauer des Spieluniversums "niemals hätte vorstellen können". Die sich entfaltende Saga seines mittelalterlichen Helden, die sich über drei Jahrzehnte erstreckt und nun mit "The Lost Crown" ein neues Kapitel erhält, hat seine ursprünglichen Erwartungen übertroffen.  

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